Dienstag, 12. September 2017

Wildschweingulasch


Am Wochenende war das Wetter ja ganz schön ekelig.

Das hat uns aber überhaupt nicht gestört, da wir es uns gemütlich gemacht haben und endlich mal wieder Lust hatten Fleisch aus unserem Gefrierschrank zu verwenden.

Ein Blick hat gereicht und wir waren uns einig:

Wildschweingulasch


sollte es geben.

Es war eine wahrlich gute Entscheidung. Das Fleisch war mega zart. Die Soße schön kräftig und alles zusammen hatte einen tollen Geschmack.

Am Sonntag haben wir Bandnudeln dazu gegessen. Am Montag gab es das restliche Gulasch zusammen mit Klößen.

Herr T. war von der Kombi mit den Nudel ganz angetan, ich persönlich fand es ja mit den Klößen noch viel besser. Aber egal wie, das Gulasch war einfach eine Wucht.
Falls Ihr die Möglichkeit habt Wildschweingulasch zu kaufen schlagt zu. Es lohnt sich wirklich.



Wildschweingulasch


Zutaten:

(4 Portionen)

1 EL Sonnenblumenöl
100 g feine Speckwürfel
1 kg Wildschweingulasch
2 Zwiebeln
2 Möhren
2 Gläser Champignons
250 ml Rotwein
300 ml Brühe
1 EL Wacholderbeeren
2 Lorbeerblätter
2 EL Preiselbeeren
Salz
Pfeffer
4 TL Speisestärke

Zubereitung:


Die Zwiebeln schälen und fein würfeln.

Die Möhren schälen, die Enden abschneiden. Längst vierteln und in Stücke schneiden.

Das Öl in einem großen Topf erhitzen.
Die Speckwürfel dazugeben und kross ausbraten.

Anschließend das Fleisch dazugeben und goldbraun anbraten.

Die Zwiebeln und Möhrenwürfel zugeben und ebenfalls bräunen lassen.

Das Tomatenmark einrühren und kurz mit anrösten.

Mit Rotwein ablöschen und den Bratensatz loskochen.
Die Brühe dazugießen und alles aufkochen.

Die Wacholderbeeren, Lorbeerblätter und Preiselbeeren unterrühren.
Mit Salz und Pfeffer würzen.

Alles auf mittlerer Flamme 2 Stunden mit geschlossenem Deckel garen.

Dabei gelegentlich umrühren.

Zum Binden des Gulasch die Speisestärke mit etwas kaltem Wasser vermixen bis sie sich aufgelöst hat.
Unter ständigem rühren in das kochende Gulasch nach und nach einrühren bis das Gulasch die gewünschte Sämigkeit erreicht hat.

Wildschweingulasch abschmecken, servieren und genießen.



Lasst es euch gut gehen und genießt das Leben.

Eure

Karina

Kommentare:

  1. Uih wow, das sieht toll aus. Ich muss zugeben, Wild kommt hier viel zu selten auf den Tisch. Dabei ist es sososoooo gut. Dein Rezept hab ich mir direkt abgespeichert :)

    Viele Grüße
    Jasmin

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    1. Da hast Du so recht liebe Jasmin. Bei uns gibt es leider auch viel zu selten Wild. Dabei ist es wirklich wunderbar ♥
      Viel Spaß beim Kochen und ich hoffe es wird Dir schmecken.
      Liebe Grüße
      Karina

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